Kurse nach Land und Kursart selektieren.

.: Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands e.V. (BAND)
BAND e.V. ist die Dachorganisation aller 11 Länder-Arbeitsgemeinschaften der Notärztinnen und Notärzte Deutschlands. BAND wirbt für die bundesweite Vereinheitlichung der Qualifikation der Notärzte. Auf der Website von BAND finden Sie ein Diskussionsforum, Links zu internationalen Organisationen der Notfallmedizin und zur Literaturrecherche. Ein Forum für die notfallrelevante Industrie befindet sich im Aufbau.

.: Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI)
Die DGAI widmet sich der Aufgabe, die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung auf den Gebieten der Anästhesiologie, lntensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie sicherzustellen. Die DGAI ist Mitglied der World Federation of Societies of Anaesthesiologists (WFSA), des Zusammenschlusses aller nationalen Anästhesie-Gesellschaften. Die Website bietet einen guten Überblick über die relevante Gesetzgebung. Bildungsangebote werden ausführlich beschrieben.
.: Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN)
Die DGIIN fördert sowohl Forschung als auch Praxis auf dem Gebiet der Internistischen Intensivmedizin und Notfallmedizin - und zwar finanziell und ideell. Sie publiziert selbst viel und führt regelmäßig Qualifizierungsveranstaltungen durch. Die Forschung und Lehre unterstützt sie durch die Vergabe von Forschungs- oder Lehraufträgen, Preisen, Stipendien und Forschungsprogrammen.

.: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie
Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e. V. (German Cardiac Society) wurde als "Deutsche Gesellschaft für Kreislaufforschung" am 3. Juni 1927 in Bad Nauheim gegründet und ist damit die älteste kardiologische Gesellschaft in Europa. Der erste Kongress der Gesellschaft fand im Jahre 1928 in Köln statt, 1983 fand erstmals der Kongress im Rosengarten in Mannheim statt, wo er auch heute noch traditionellerweise in der Woche nach Ostern durchgeführt wird. Die Website bietet die Möglichkeit, CME-Fortbildungspunkte zu sammeln und viele Möglichkeiten für Recherche im Internet und in ausgewählten Zeitschriften. Aktuell wird auf die neue Zeitschrift der DGK "Clinical Research in Cardiology Supplements" hingewiesen, die Fortbildung auf hohem Niveau bietet. Sie hat nichts zu tun mit den bisher erschienenen Supplements.

.: Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG)
Die Gesellschaft steht für die Weiterentwicklung des Fachgebietes, einschließlich der fachbezogenen Intensivmedizin. Sie nimmt Belange von Lehre, Forschung und Krankenversorgung wahr. Hierzu unterhält sie Verbindungen zu den Ärztekammern, dem Deutschen Ärztetag und den Berufsverbänden.

Zweck des Vereins ist die Entwicklung, Verwirklichung und Förderung von Maßnahmen zur Aufklärung über die Gefahren von Herz- und Kreislaufkrankheiten sowie zu deren Vorbeugung und Behandlung bei der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland. Die empfehlenswerte Website ist übersichtlich gestaltet und enthält neben Informationen für den Arzt auch für den Laien gut rezipierbare Erklärungen und Handlungsanweisungen zum Thema Herzinfarkt. Mittels eines Spieles kann jeder sein Wissen und seine Handlungsfähigkeit überprüfen.

.: European Society of Cardiology (ESC)
Eine nicht zu vernachlässigende Größe im europäischen Gesundheitswesen ist die ESC. Sie repräsentiert über 45.000 in der Kardiologie tätige Mitarbeiter im Gesundheitswesen aus ganz Europa und setzt ihre gebündelte Kraft dafür ein, die Auswirkungen von kardiovaskulären Erkrankungen in Europa zu vermindern. Diese Arbeit stellt die ESC auf ihrer englischsprachigen Website übersichtlich dar. Empfehlenswert ist auch ein Blick auf den internationalen Kongresskalender.

.: European Society of Emergency Medicine
Die EUSEM wurde 1994 gegründet und ist eine Non-Profit-Organisation mit dem Ziel, Konzept, Philosophie und die Kunst der Notfallmedizin in Europa zu verbreiten. Ein besonderes Anliegen ist es, die Vielfalt der Notfallmedizin mit all ihren Ausprägungen zu vermitteln. Besonders hingewiesen wird auf der Website auf den jährlich stattfindenden Kongress des Gesellschaft, der sich besonders eignet, diese Vielfalt darzustellen und den Mitgliedern eine Möglichkeit bietet, ihre Arbeiten zu präsentieren.

.: European Society of Intensiv Care Medicine
Die ESICM ist eine internationale Non-Profit-Organisation mit aktuell rund 3000 Mitgliedern, die sich aus Ärzten, Krankenpflegepersonal, Physiotherapeuten und Angehörigen anderer medizinischer Berufsgruppen zusammensetzen. Empfehlenswert ist die Website wegen ihrer regelmäßig aktualisierten Neuigkeiten zum Thema Intensivmedizin, die beispielsweise zu Datenbanken im Bereich Sepsis oder Grundsatzthemen wie Qualitätsindikatoren für die Pflege von Intensivpatienten informieren. Daneben informiert die Website über alle relevanten Ziele der Gesellschaft wie Förderung der Intensivmedizin, Forschung und Fortbildung.

.: Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin (GNPI)
Die GNPI befördert die wissenschaftliche Zusammenarbeit national wie international. Sie vertritt die Belange der Neonatologie und der pädiatrischen Intensivmedizin gegenüber Behörden, ärztlichen Berufsvertretungen und dritten Stellen, auch hier national und international. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die Förderung der Fort- und Weiterbildung. Die klar strukturierte Website der GNPI bietet vielfältige Informationsmöglichkeiten, u. a. auch Bildungsangebote aus der Schweiz und Österreich.

.: Institut für Notfallmedizin
Das Institut für Notfallmedizin (IfN) ist ein Kompetenz- und Kommunikationszentrum für klinische und präklinische Notfallmedizin und wurde 1998 gegründet. Das Angebotsspektrum reicht von Basis- über Spezialtraining bis hin zur Symposienorganisation. Die qualifizierte Aus- und Weiterbildung in Kombination mit Prozessanalyse und -optimierung steigert Qualität und Effizienz der unterschiedlichen Notfallversorgungssysteme. Basiskapital des IfN sind der gebündelte Sachverstand und das kreative Potential der LBK Hamburg GmbH in Kooperation mit einem Netzwerk von externen Experten.
.: Interessenverband für Rettungswesen (IVR)
Der IVR konzentriert sich u. a. auf die Koordination des schweizerischen Rettungswesens zur Sicherstellung des präklinischen Rettungsablaufes. Er unterstützt Maßnahmen der Notfallprävention und bildet eine Plattform für die Konsensfindung. Außerdem unterstützt der IVR die Aus-, Weiter- und Fortbildung der im Rettungswesen tätigen Personen. Entsprechende Kursangebote sind auf der Website übersichtlich dargestellt.

.: Schweizerische Gesellschaft für Notfall- und Rettungsmedizin SGNOR
Sie möchten die Zusammenarbeit der Ärzte verschiedener Fachrichtungen, den Rettungssanitätern, Organisationen und Behörden in der Notfallmedizin verbessern? Eben dies ist Kernanliegen der SGNOR. Außerdem bietet sie natürlich eine Vielzahl von Kursen an.
.: Swiss Resuscitation Council (SRC)
Ziel des SRC ist es, die Qualität der cardio-pulmonalen Reanimation (CPR) zu verbessern und die Prinzipien der Rettungskette im prähospitalen sowie im hospitalen Bereich zu verbreiten. Er strebt an, die CPR-Ausbildung zu vereinheitlichen und den Kontakt und die Koordination mit den entsprechenden internationalen Organisationen zu verbessern. Grundlage für diese Aktivitäten sind die Evidenz-basierten CPR Richtlinien. Die Website des SRC ist gut verlinkt mit dem EMH. Sie bietet komfortable Suchmasken für Schweizer Medizinadressen sowie nationale und internationale Kongresse. Und Sie finden hier Informationen über die Reanimationsdatenerfassung nach Utstein.

.: Vereinigung Rettungssanitäter Schweiz (VRS)
Die VRS kämpft für ein gesamtschweizerisches und technisch auf höchstem Niveau ausgestattetes Rettungswesen. Sie wirbt für die Vermittlung von Erste-Hilfe-spezifischem Wissen ab der Grundschulstufe, die ständige Qualifizierung des im Rettungswesen tätigen medizinischen Personals sowie die Anerkennung des Berufsstandes diplomierter Rettungssanitäter.

.: Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfallaufnahme e.V. (DGINA e.V.)
Notfallaufnahmen bilden die zentrale Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer bzw. prä- und poststationärer Versorgung und sind dementsprechend von großem Stellenwert, der infolge des Struktur- und Prozesswandels des Gesundheitssystems stetig steigt. Der Zweck dieser Gesellschaft ist die Förderung des Aufbaus und der Weiterentwicklung der interdisziplinären Notfallbehandlung an Kliniken und medizinischen Einrichtungen innerhalb der Europäischen Union sowie die Förderung von Prozessorganisations- und Qualitätssicherungskonzepten im Schnittstellenbereich ambulanter und stationärer Versorgung.